Auf den Überresten des Schießstands des Wehrmacht entstand von 1969 bis 1974 der heutige Wolfsberg.
Laut Auskunft der Stadt wurden auch “hausmüllähnliche Abfälle” darunter entdeckt - generell gilt der Berg als Altlastverdachtsfläche. Im Jahr 2003 wurden vier Grundwassermessstellen errichtet, um regelmäßig eine potenzielle Verunreinigung des Grundwassers zu prüfen.
Der Wolfsberg ist mit der Reg-Nr. W41/W in die Liste der erfassten Rüstungsaltlastverdachtsstandorte aufgenommen (Nutzungsgruppe Munitionslager, Betreiber Wehrmacht/Luftwaffe).